

Spectre und Meltdown heißen zwei Exploits, die eine Schwachstelle in der Prozessor-Architektur der drei verbreiteten Hersteller Intel, AMD und ARM ausnutzen. Besonders brisant daran ist, dass die Lücke nicht so einfach zu schließen ist. Sie basiert auf einem Konstruktionsmangel in der CPU. Um zu testen, ob der eigene Windows-Rechner, fast zwei Jahre nach Veröffentlichung der Sicherheitslücken, immer noch anfällig ist, kann der Ashampoo Spectre Meltdown CPU Checker 1.1.2 verwendet werden.
Die Handhabung ist simpel. Das Programm wird mit Administratorenrechten ausgeführt und der Test mit einem Klick auf den Startbutton angestoßen. Danach schaut man eine Weile auf einen sich von links nach rechts bewegenden Aktivitätsbalken. Ist der Test abgeschlossen, erscheint im günstigeren Fall die grün hinterlegte Mitteilung, dass der eigene Prozessor nicht betroffen ist.
Zeigt der Spectre Meltdown CPU Checker jedoch eine rot hinterlegte Warnmeldung, ist Vorsicht angesagt. Dann ist der Prozessor für einen oder beide der Exploits verwundbar. Über die Schaltfläche 'Was kann ich machen' wird man auf eine Hilfeseite weitergeleitet, die einem Tipps für mögliche Patches gibt. Diese fallen erfreulich ausführlich und nüchtern aus. Panikmache und Aufforderungen, kostenpflichtige Sicherheitssoftware zu kaufen, findet man darunter nicht.
Bisher wurden keine Kommentare abgegeben. Sei der Erste!!
Software-Piraterie ist eine Straftat.
Es ist untersagt, nach Cracks, Seriennummern oder entsprechenden Links zu fragen oder diese auf unseren Plattformen zu verbreiten.
Wir behalten uns vor diesbezügliche Kommentare zu löschen.