Mit einem Meteoriteneinschlag schleusen außerirdische Invasoren einen Virus auf die Erde ein, welcher friedfertige Haustiere und andere Lebewesen in riesige hungrige Monster mutieren läßt. Der Spieler erhält nun die Aufgabe, mit einem High-Tech-Hovercraft der besonders robusten Sorte, Menschenleben zu retten und den gefräßigen Kreaturen ein schnelles Ableben zu ermöglichen. Um die Spieltiefe zu erhöhen, kann man die geretteten Menschen in der Nähe von Fabriken absetzen, wo diese (aus Dankbarkeit oder welchen Gründen auch immer) anfangen, nützliche Dinge zur Bekämpfung der Monster zu erforschen und zu bauen. Bis auf den etwas zu dichten Nebel kann sich die Grafik von V 2000, welche stark an Magic Carpet erinnert, sehen lassen. So findet man 3D-animiertes Wasser mit riesigen Wellenbergen (in welches der Hovercraft sogar abtauchen kann) eine schicke 3D-Landschaft mit wechselnder Vegetation und die unterschiedlichsten Lebewesen. Etwas unglücklich funktioniert die Steuerung, da die Programmierer hierbei die Trägheit des Hovercrafts berücksichtigten. Auch eine grobe automatische Zielsuchfunktion wäre wünschenswert gewesen. Steuern kann man das Fluggerät übrigens aus der Verfolger- und Ich-Perspektive. Hat man sich einmal an das ungewöhnliche Flugverhalten gewöhnt, bekommt man in 6 verschiedenen Welten mit 30 Missionen eine Menge Spielspaß geboten.
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