Die zwei Fraktionen Firepower und die Brainpower wollen den Entscheidungskampf auf dem Mars. Mit ihren Kampfmaschinen wollen sie den dicksten Rüstungsauftrag aller Zeiten auskämpfen. Das Aufgebot besteht von einem Zweibein-Chassis über Luftkissen bis hin zu Raketen, die ihr Ziel selbst suchen. Der Spieler muß einen der beiden Parteien übernehmen und wird dabei von der UN mit einem Geldbetrag unterstützt. Von diesem Geld wird dann der Bau neuer Roboter finanziert. Wie sie finanziell gerade im Augenblick stehen, wirkt es sich auch auf die Schlachten aus, denn hier wird entschieden wieviele Kampfmaschinen sie gleichzeitig benutzen können. Wenn sie bei einem Scenario gut abschneiden, dann verdienen sie sich natürlich mehr Geld um für die nächste Schlacht noch besser zu sein. Jede Fraktion hat eine Basis, die solange produzieren kann bis die finanzielle Lage erschöpft ist. Doch sobald die eigene Basis vom Gegner zerstört wurde ist man natürlich arm dran. Es gibt insgesamt 30 Einzelspieler Missionen bei dem die Steuerung wie bei C&C gewohnt ist. Hierbei kann der Spieler auch frei sein Spielfeld rotieren und zoomen. Den Kampf gegen die Gegner darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn eine Zerstörung ihrer Basis sehr schnell geschehen kann. Die eigenen Roboter sind auch nicht besonders schlau, das bedeutet der Spieler darf sich um alles kümmern. Das Spiel ist sehr Stimmungsvoll gemacht, es knallt ohne Ende und dies wirkt sich natürlich auch auf den Spielspaß aus. Robo Rumble nutzt ihre 3D-Beschleunigerkarte voll aus und nun können sich Besitzer einer Voodoo 2 Karte sich auch auf den Effekt des Bump Mappings freuen.
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