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Der Picture Publisher unterstützt alle heute üblichen Bilddateiformate und kann auch das Photoshopformat lesen. Graustufen, RGB und CMYK werden ebenso unterstützt. Sonderfarbpaletten können generiert werden. Twain-kompatible Scanner sind aus dem Programm aufrufbar.
Bei den Maskenwerkzeugen bietet der Picture Publisher alles was die Technik zu bieten hat. Auch bei der Bildretusche bleiben keine Wünsche offen und es gibt mit der Sprühbildgalerie und den Strukturmalern noch Extras dazu. Der von Photoshop verwendeten Ebenentechnik, setzt der Picture Publisher seine Objekte entgegen. Mit dieser Technik lassen sich Arbeitsschritte, wie bei der Ebenentechnik, auf bestimmte Bildteile beschränken.
Mit dabei sind auch ca.60 Effektfilter und über 70 vorgefertigte Makros. Es lassen sich natürlich auch eigene Makros erstellen und diese per Stapelverarbeitung auf mehrere Dateien anwenden. Weiterhin unterstützt der Picture Publisher die Photoshop-PlugIn Schnittstelle so daß seine Funktionalität erweiterbar ist. Über eine Vielzahl von Assistenten wird die Arbeit erleichtert. Besonders für Webdesigner interessant sind die Assistenten zum Webkacheln generieren, Intenet Seperatoren und Schaltflächen erstellen, Schlagschatten hinzufügen oder auch zum gestalten einer ganzen Web-Site, anhand von ca.40 Vorlagen. Ein Assistent um PP-Bilder in HTML-Dateien zu konvertieren ist auch vorhanden. Eine weitere Internetfunktionalität ist der Befehl Objekteigenschaften. Über diesen lassen sich Objekten URL's zuweisen, also sog. Imagemaps erstellen. GIF's mit transparenten Bereichen sind im GIF-Export Dialog problemlos zu verwirklichen. GIF-Animationen lassen sich erstellen und bearbeiten. Beim abspeichern im JPG-Format ist über eine Vorschau die Bildqualität kontrollierbar und zu beinflußen. Außerdem wird die schrittweise Darstellung von JPG's unterstützt. Mit dem Befehl Kanten formen sind gute Effekte bei Schaltkonsolen und Buttons zu erzielen.
Hinweis: Neu in Picture Publisher 8: Neben den schon erwähnten Web-Vorlagen, Web-Dateien, GIF-Animationen, Makros, Objekteigenschaften, Imagemaps und dem Befehl Kanten formen, sowie der schritt-
weisen Darstellung von JPG's, finden sich noch einige Neuheiten in der Version 8.
Das Lichtstudio bietet eine breite Funktionalität um Lichteffekte zu erzielen. Lichtbrechungseffekte sind jetzt über den Befehl Reflexe erreichbar. Verzerrungen können über ein Verzerrungsraster auf ein ganzes Bild und über verschiedene Methoden auch auf einen markierten Bildbereich angewendet werden. Das Einstellen der Schärfentiefe ist jetzt möglich. Mehrfarbige Verläufe werden in der Version 8 unterstützt. Die pixelgenaue Größenänderung einer Maske ist durch den Befehl Maskengröße verwirklicht worden. Die gleiche Präzision ist jetzt auch bei Objekten möglich. Die Aufzählung könnte noch fortgesetzt werden. Es gibt noch einige Neuheiten der Version 8, z.B. der Befehl Duplizieren oder der Kontaktbogenassistent, aber ich will es hiermit bewenden lassen.
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